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Das Internationale Programm für Affektive Bildung unterstützt Kinder und Jugendliche in ihrer emotionalen, relationalen und sozialen Entwicklung. Es basiert auf anerkannten internationalen Empfehlungen (WHO, UNICEF, UNESCO) und bietet einen umfassenden, an verschiedene kulturelle Kontexte angepassten Ansatz. Das Programm ist in verschiedenen Formaten und Sprachen verfügbar und ermöglicht die Gestaltung von Bildungsangeboten von der frühen Kindheit bis ins Erwachsenenalter.
Kinder und Jugendliche durchlaufen Entwicklungsphasen, die von bedeutenden körperlichen, emotionalen und sozialen Veränderungen gekennzeichnet sind. Um ihre Gefühle, Beziehungen und Interaktionen mit anderen zu verstehen, sind verlässliche Bezugspunkte erforderlich.
In einer Welt, in der Bildungs-, digitale und zwischenmenschliche Herausforderungen immer komplexer werden, ist es unerlässlich, einen strukturierten Rahmen anzubieten, der nicht nur Emotionen, sondern auch Konzepte wie Einvernehmen, Beziehungen, den Körper, sexuelle Gesundheit und Gewaltprävention integriert. Dieses Programm begegnet diesen Herausforderungen mit einem fortschrittlichen und kontextbezogenen Ansatz zur Entwicklung grundlegender psychosozialer Kompetenzen.
Das Programm zielt darauf ab, Kinder und Jugendliche darin zu bestärken, ihre Gefühle zu verstehen, zu benennen und zu steuern, respektvolle Beziehungen aufzubauen und verantwortungsvolles und schützendes Verhalten zu entwickeln. Es bietet Fachkräften aus den Bereichen Bildung, Gesundheit und Sozialarbeit sowie Eltern einen schlüssigen Rahmen und praktische Werkzeuge für die Durchführung von auf die jeweilige Entwicklungsstufe zugeschnittenen Einheiten. Das Programm fördert eine Kultur der Freundlichkeit, des Respekts und der Prävention und trägt so dazu bei, dass alle Beteiligten ein sicheres und unterstützendes Umfeld schaffen, in dem junge Menschen sich optimal entwickeln können.